Beitrag von Karl-Christian Ebenau
Im Jahr 1977 wurde der Altenclub Friedewalde-Stemmer, damals noch unter dem Dach des Diakonischen Werkes Minden, gegründet. Waren es am Anfang elf Personen, wuchs er schnell, verzeichnete in Spitzenzeiten annähernd achtzig Mitglieder und ist heute immer noch die größte Gruppe in der Kirchengemeinde.
Seit zehn Jahren steht Karin Fabry als sechste gewählte Vorsitzende an der Spitze des Altenclubs. Vor wenigen Wochen wurde der Vorstand in der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung im Amt bestätigt. Ihr zur Seite stehen Irene Buchmeier als ihre Stellvertreterin, Ursula Traue als Kassiererin, die von Wilfried Fabry als Stellvertreter unterstützt wird, Angelika Dreier als Schriftführerin mit Gudrun Schäffer als Stellvertreterin und Karl-Christian Ebenau, der für das Fotografieren und die Texte im Gemeindebrief und den sozialen Medien verantwortlich ist.
Nach wie vor finden die Zusammenkünfte einmal im Monat für zwei Stunden im Gemeindehaus in Friedewalde statt. Dann berichten Vortragende über aktuelle Themen, oder animieren zum Mitmachen. Neben diesen regelmäßigen Treffen stehen Ausflüge, zum Beispiel in das Heringsfänger-Museum in Heimsen, Grillnachmittage und weitere Unternehmungen auf dem Programm.
Am 1. März wurden im Gottesdienst die langjährigen Mitglieder geehrt. Die Gruppe war in diesem Jahr recht klein und bestand mit Karin und Wilfried Fabry, Ursula Kleine und Christa Schröder nur aus Stemmeranern. Alle waren seit zehn Jahren dabei.
Das der Altenclub keine Gruppe von Untätigen ist, zeigt das Jahresprogramm. Als nächstes kommt am 14. März Jürgen Sturma und informiert über Volksglauben im Mindener Land. Am 28. März gibt es dann wieder um 11:oo Uhr das beliebte Pufferessen in Humbkes Weinstuben in Windheim.
Gäste und potenzielle neue Mitglieder sind natürlich herzliche willkommen und können dann zum fünfzigjährigen Jubiläum im nächsten Jahr dabei sein.



